Geschichten,

die bewegen

Fairness, Toleranz und die Bereitschaft, immer das Beste zu geben – Deloitte, das Team Deutschland und das Team Deutschland Paralympics verbindet ein gemeinsames Mindset. 

Verschiedene Sportlerinnen und Sportler erzählen ihre Geschichten.

Im Rollstuhl aus der Sackgasse

Begegnet man Mareike Miller und Marina Mohnen, ist man erst einmal verblüfft: Die vielfachen Titelsiegerinnen im Rollstuhlbasketball sind zu Fuß unterwegs, ohne jegliche sichtbare Einschränkung. Behindertensport, ohne selbst behindert zu sein? Es bleibt nicht die einzige Überraschung. Eine Geschichte über schwarze Löcher, unvermutete Wendungen und den Vorzügen eines zweiten Standbeins.

(Foto: privat)

Das Glück nach dem Gold

Mit über 100 km/h die schwierigsten Skipisten der Welt hinunterbrettern, täglich bis zu acht Stunden trainieren, die entscheidende Hundertstelsekunde schneller sein: Das war lange Jahre das Leben der vielfachen Paralympics-Siegerin Anna Schaffelhuber. Seit zwei Jahren steht die heute 28-jährige Ausnahmesportlerin nicht mehr vor Fernsehkameras, sondern vor Schulklassen – und hat ihr Glück jenseits des Sports gefunden.

(Foto: Panzenberger)

Mehr als „nur" ein Hobby-Triathlet

Der Triathlon ist für Jan, Manager bei Deloitte Digital, mehr als nur ein Hobby – es ist seine große Leidenschaft, für die er jeden Tag sehr hart, aber auch voller Freude trainiert. Was ihn an dem Sport, oder eher den drei Sportarten, so begeistert und wie ihn das Ganze als Person und in seinem Berufsalltag prägt, erzählt er im Interview.

(Foto: privat)

Nach Gold kommt Tokio: Oliver Zeidler auf Medaillenkurs

Oliver Zeidler, der schnellste Steuerexperte im Einer-Ruderboot, holt sich eine Goldmedaille nach der anderen: Am 11. April ist er zum zweiten Mal zum Europameister gekürt worden und nur drei Wochen später sichert Olli sich den ersten Platz beim Weltcup in Zagreb. Obwohl die Verschiebung der Olympischen Spiele ein herber Rückschlag für den Spitzensportler war, konnte er eindrucksvoll zeigen, dass er die Zeit genutzt hat und voller Energie in das Wettkampfjahr 2021 einsteigt.

(Foto: Detlev Seyb)

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Internationaler Tag des Sports: Neu denken ist angesagt

Von Golf über Fußball bis zum Triathlon: Sport ist für viele Menschen ein elementarer Bestandteil ihres Alltags. Doch die Corona-Pandemie hat auch vor Fußballplätzen und Schwimmbädern nicht Halt gemacht. Egal ob Profi oder Hobbyathlet, viele müssen ihren Sport jetzt neu denken. Im Video zeigen sportbegeisterte Kolleginnen und Kollegen bei Deloitte, wie ihnen das in den vergangenen Monaten gelungen ist. 

Vertrauen auf Kufen

Wer Annika Hocke und Robert Kunkel gemeinsam übers Eis wirbeln sieht, kann durchaus in Versuchung geraten, an den Gesetzen der Schwerkraft zu zweifeln. Die Sprünge, Hebungen und Würfe meistert das Eiskunstlaufpaar scheinbar mühelos, doch dahinter steckt ein hartes Training und ein tiefgehendes Vertrauen. Im Interview verraten uns Annika und Robert, wie es ihnen gelungen ist, sich nach zwei gemeinsamen Jahren bereits für die Olympischen Spiele zu qualifizieren.

(Foto: Privat)

Der Lauschballer

Blind Fußball spielen? Geht das überhaupt? Diese Frage wird Alexander Fangmann oft gestellt. Auf dem Spielfeld hat sich die Antwort schnell erübrigt. Wer dem Kapitän der deutschen Blindenfußballnationalmannschaft zusieht, dem stockt der Atem: zielgenaue Pässe, rasantes Dribbling, voller Körpereinsatz bei Zweikämpfen. Für Sehende grenzt es an ein Wunder.

(Foto: Privat)

„Die Vereine sind die Basis“

„Herausfordernd, mit viel Team Play und einer Menge Emotionen.“, beschreibt Bernhard Netzer, SAP Alliance Manager bei Deloitte, seinen Sport: Hockey. Seit Jahren engagiert er sich ehrenamtlich als Hallensprecher und Webmaster beim Bundesligisten TSV Mannheim Hockey. Der Sport im Verein war für Bernhard zunächst schlicht der ideale Freizeitspaß für die ganze Familie. Die verstärkte Professionalisierung des Vereinssports beobachtet er durchaus mit gemischten Gefühlen.

(Foto: Privat)

Von der Eisschnelllaufbahn zum ‚Shanti‘

Eis, Tempo und Durchhaltevermögen – Daniela Vorleuter, Marketing Managerin bei Deloitte, hat als Eisschnellläuferin deutschlandweit an zahlreichen Wettkämpfen teilgenommen. Heute gibt sie Yogakurse für Kolleginnen und Kollegen, Freunde und Familie. Im Interview erzählt Daniela, warum sich beide Sportarten perfekt ergänzen.

(Foto: Privat)

Pamela Dutkiewicz und Johannes Floors über Flexibilität und Kampfgeist

2020 - ein Jahr voller Veränderung und neuer Herausforderungen. Im Interview geben Pamela und Johannes einen Einblick, wie sie die Verschiebung der Olympischen und Paralympischen Spiele erlebt haben. Die beiden Athleten wären dieses Jahr in Tokio im Rennen um die Goldmedaille an den Start gegangen.

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„Auf dem Rad empfinde ich absolute Freiheit“

Seit zehn Jahren gehört Denise Schindler, 34, in der Paracycling-Klasse C3 zur Weltspitze. Bei den Paralympics 2016 in Rio gewann die Profiradsportlerin aus Chemnitz im Einzelzeitfahren Silber und auf der Straße die Bronzemedaille, nachdem sie zuvor noch in der Einerverfolgung auf der Bahn disqualifiziert worden war. Obwohl sie von paralympischem Gold träumt, sprach sie sich im März 2020 vehement für eine Verlegung der Spiele aus.

(Foto: Jo Splice)

Ein Schachspiel auf dem Wasser

Seit fast fünf Jahrzehnten trotzt Martin Thiermann, Director im Bereich Audit & Assurance bei Deloitte, Flautenlöchern, Winddrehern und starken Strömungen. Als Jugendlicher war er Teil der deutschen Jugend-Nationalmannschaft im Segeln. Heute geht er mit seinen Söhnen regelmäßig bei deutschlandweiten Regatten, Europa- und Weltmeisterschaften in der Melges 24 Klasse an den Start. Im Interview spricht Martin über seine Faszination.

(Foto: Zerogradinord)

„Corona hat mir die Zeit gegeben, an vielen Details zu feilen“

Andreas Toba turnte schon mit gerissenem Kreuzband bei Olympia. Seit knapp zehn Jahren gehört der 29-Jährige zur deutschen Turnelite. Bei Olympia in Rio verhalf er dem deutschen Team mit seiner Übung am Pauschenpferd zum Finaleinzug, nachdem er sich kurz zuvor im Wettkampf schwer verletzt hatte. Für seinen Einsatz wurde Toba unter anderem mit dem „Bambi“ ausgezeichnet. Auch in der Corona-Krise setzte der hauptberufliche Turner Akzente, als er sich schon frühzeitig für die Verschiebung der Olympischen Spiele 2020 aussprach.

(Foto: Jens Körner)

Leben Retten als Leistungssport

In Deutschland kennt man Rettungsschwimmer vor allem als Helfer in der Not. Doch um Menschen aus dem Wasser zu retten, muss man topfit und vor allem schnell sein. In vielen anderen Ländern ist Rettungsschwimmen ein beliebter Wettkampfsport. Lena Manuzzi, Senior Consultant für Mergers & Acquisitions bei Deloitte, ist seit ihrer Kindheit Rettungssportlerin und selbst schon bei Weltmeisterschaften in Australien und den Niederlanden angetreten.

(Foto:Privat)

Deloittes schnellster Steuerexperte

Für Oliver Zeidler war 2019 ein gutes Jahr: Neben seinem Bachelor als dualer Student bei Deloitte im Bereich Tax & Legal sammelte der Ruder-Newcomer Titel als Deutscher-, Europa- und Weltmeister im Einer-Boot. Und trotz der COVID-19-bedingten Verschiebung der Olympischen Spiele auf 2021 hat er das nächste Ziel noch immer fest vor Augen: eine Medaille in Tokio.

(Foto: Steve McArthur)

„Das ist meine Möglichkeit, Sport zu machen"

Einmal angefangen, habe sie es einfach nicht mehr lassen können mit dem Körbewerfen, sagt die Basketballspielerin Mareike Miller über ihren Sport. Als sich für die damals 17-Jährige jedoch nach mehreren Knieverletzungen das Aus einer verheißungsvollen Profikarriere abzeichnete, war für sie klar: Es muss weitergehen mit Dribblings und Korblegern – dann eben im Rollstuhl.

(Foto: Uli Gasper)

Der große Wurf verlernt sich nicht

Für viele gehört zu einer ausgewogenen Work-Life-Balance, nach der Arbeit einfach mal loszulassen. Das tut auch Leichtathletin Martina Hornung, Director bei Deloitte im Bereich Human Capital. Sie wirft die Dinge allerdings mit solcher Kraft von sich, dass sie damit in ihrer Paradedisziplin, dem Speerwurf, in Bayern regelmäßig auf dem Treppchen steht.

(Foto: Privat)